Die Entwicklung hat zwar etwas länger gedauert, war aber auch nicht ohne!
Von „zu schwer“, „zu weich“, über „nicht baubar“ bis hin zu „viel zu viel Aufwand“ war alles dabei. Herausgekommen ist jetzt ein Flieger, der mit etwas Bauerfahrung in Holz auf jeden Fall zu schaffen ist.
Der Bauaufwand ist allerdings nicht „ganz ohne“:
Auspacken, ein bisschen kleben und fertig ist das Fliegerchen - das ist nicht so.
Es ist ja ein Baukasten, so können aber auch persönliche Ideen oder individuelle Lösungen beim Bauen einfließen.
Wer also eher Modellflieger als Modellbauer ist und nicht gerne einen Flieger auf dem Baubrett entstehen sieht, wird keine Freude dabei haben. Dann wird das Vögelchen „nix“, und derjenige sollte auf einen fast fertigen DLG von div. Herstellern zurückgreifen, die haben sehr schöne und gute Modelle im Angebot.
Auch wer Erwartungen an den Flieger stellt, dass er an die Flugleistungen der in Schalenbauweise gefertigten Spitzenflieger herankommt oder diese sogar übertrifft, hängt einfach gesagt die Messlatte zu hoch.
Wenn dies der Fall wäre, würde es mehr Modelle in der F3K-Klasse aus Holz geben.
Es ist das soeben noch Herstellbare herausgekommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wer also noch Ideen und Lösungen auf Lager hat zur „Optimierung“ des Fliegers, die sich mit einem vertretbarem Aufwandproduzieren lassen, kann sich gerne mit mir in Verbindung zu setzen.